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Foto: EKHN
Die Kirchenverwaltung in Darmstadt, Sitz der Zentralen Pfarreivermögensverwaltung

Die Zentrale Pfarreivermögensverwaltung wurde 1978 durch die Kirchensynode in der Rechtsform einer rechtlich selbstständigen Anstalt des öffentlichen Rechts gegründet.

Aufgabe der Zentralen Pfarreivermögensverwaltung ist es, Kirchengemeinden bei der Verwaltung ihres Grundvermögens zu unterstützen und die bei der Veräußerung von Grundstücken im Pfarreivermögen entstehenden Erlöse treuhänderisch für die Pfarrbesoldung und -versorgung anzulegen.

Seit der Gründung haben sich mehr als 350 Kirchengemeinden in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau der Zentralen Pfarreivermögensverwaltung angeschlossen. Das verwaltete Treuhandvermögen beträgt aktuell ca. 60 Mio. Euro.

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